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Damit ein benutzereigenes SSL-Zertifikat in der Fritzbox gespeicher werden kann, muss es in pem-Format vorliegen.

Der Aufbau einer *.pem-Datei ist wie folgt:

  1. Dein Private Key - your_domain_name.key
  2. Dein Primary Certificate - your_domain_name.crt
  3. Das Intermediate Certificate - CA.crt
  4. Das Root Certificate - TrustedRoot.crt

Kopiere in einen Texteditor (z.b. wordpad) diese Zertifikate in der oben angegebenen Reichenfolge zusammen.
Achte dringend darauf, das Beginn- und Ende-Tags komplett mit jedem Zertifikat mitkopiert werden. Abschließend sollte deine pem-Datei wie folgt aussehen.

-----BEGIN RSA PRIVATE KEY-----
(Your Private Key: your_domain_name.key)
-----END RSA PRIVATE KEY-----

-----BEGIN CERTIFICATE-----
(Your Primary SSL certificate: your_domain_name.crt)
-----END CERTIFICATE-----

-----BEGIN CERTIFICATE-----
(Your Intermediate certificate: CA.crt)
-----END CERTIFICATE-----

-----BEGIN CERTIFICATE-----
(Your Root certificate: TrustedRoot.crt)
-----END CERTIFICATE-----

Sollten einzelne Zertifikate bei dir nicht vorhanden sein, versuche es ohne sie. Klappt es nicht, hilft eine Nachfrage beim Ersteller des Zertifikats (CA). 

Diese Datei muss nur noch gespeichert werden und ist dann fertig zum Gebrauch. Wie man diese in die Fritzbox bekommt, verrät die Fritzbox-Bedienoberfläche unter "Internet > Freigaben > Fritz!Box-Dienste" selbst.

 

   

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